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New Fire and Flames Riotwear Wintercollection 2014 coming next week!

It’s time to confess that we‘ll come out with a new small but brilliant Fire and Flames Riotwear winter-collection next week. For everybody whose bored with all the same old motives we finally have five brandnew shirt-motives. They will be presented to you within the next days. To prove that we don‘t talk shit here’s some litte evidence photo of the first load we received today.

BRACE YOURSELVES AND STAY TUNED!

From Yes to Action | Joint statement on post-referendum organising

The vast majority of people who voted Yes did so for a more equal and just society; to stop the war on the poor being...

On the #GamerGate hypocrisy extraordinaire

Someone on reddit asked reformed gamergators to say what changed their mind. I found the following quote exemplary!

It was a mixture of things really, but I think the starting point was Milo’s “You take your tits out for a living tweets” to Liana K. Basically what gradually convinced me GG wasnt about ethics (journalistic or otherwise) was the bayonetta affair, and their sheer hypocrisy.

They claim to be fighting for Journalistic ethics, while supporting and championing highly unethical journalists like Milo and Pinsof. It’s also important not to forget the Bayonetta affair where they tried to pressure a publisher into pulling a Gerstmann, and dropping advertisments on a site that gave their game a bad review. THEY LITERALLY TRIED TO BRING ABOUT THE SECOND COMING OF THE MOST NOTORIOUS EXAMPLE OF CORRUPT GAMES JOURNALISM IN HISTORY.

They denounce journalists like Leigh Alexander, being rude to people on twitter, while joining in with and celebrating the outright bullying, abuse and harassment of Milo “real professional journalist” Yiannopolous (i’d hyperlink an example but there’s way too many of them to pick just one, this guy is really scum, google it)

They attack Anita for not providing good value for her kickstarter money, while supporting, glorifying and No I’m Spartacusing, someone who scammed around $15k out of people using kickstarter as well as the obvious scam that is the Sarkeesian effect. [Although good news is Sarkessian effect stuff is starting to be voted down sometimes on KiA] They also welcomed the support of the Amazing Atheist a known scammer

They mock Cheong’s neo-nazi past, while having Davis “white nationalist on paper” Aurini, Milo “Iron Cross” Yianoppulous/Wagner (seriously what the fuck is wrong with this guy), the Holocaust denying King of /poll, and Stormfront among them. Not to mention their propagating of anti-Semitic /pol/ memes and frequent use of Jew as a slur.

They Call Chu a rape apologist (a completely bullshit accusation), all the while endorsing Roosh “No never means no” V, and Mike “Why Should I care when women are raped?” Cernovich. [Although to be fair support for Roosh has met some opposition]

They get super mad at Sarkeessian for supposedly not even liking video games, all the while championing Christina “Still hasnt actually played any video games to my knowledge” Sommers, and Milo “Are you noticing a reoccurring theme here yet?” Yianopoulos.

They claim they want politics and politically charged thinktank funded academics out of video games, while supporting Christina “works for a rightwing think tank” Sommers.

They claim Anita is the new Jack Thompson while supporting Jack “The Old Jack Thompson” Thompson.

They claim Milo Yianopoulos has redeeming qualities as a human being, while being frequently exposed to his tweets, articles, and videos. While admittedly this is not hypocrisy it does show extremely poor judgement.

In conclusion the majority of GGers show such a massive double standard in their treatment of progressives and social conservatives, that it is impossible to construe it as anything other than a thinly veiled right wing socially conservative movement, with no real care for journalistic ethics. That is why I left

This really shows the amazing double standard employed by gamergate supporters in their desperate attempt to claim the moral high ground. But you can’t go up by digging yourself lower.

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8.12.14 | Welche Zukunft für Kobane / Rojava – „Gottesstaat“, türkische Besatzung oder demokratische Selbstverwaltung?

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Politischer Reisebericht mit Bildern und Analysen von Rechtsanwältin und Autorin Brigitte Kiechle

Seit drei Jahren entsteht in den überwiegend kurdischen Gebieten Nordsyriens – „Rojava“ genannt – ein politisches System demokratischer Selbstverwaltung. Die Bevölkerung organisiert sich in eigenen Versammlungen und Räten, um ihr Leben über z. B. ethnische und religiöse Unterschiede hinweg gemeinsam zu gestalten. Die demokratische Autonomie in Rojava ist für viele Menschen im Nahen und Mittleren Osten zu einem Hoffnungsträger für ein friedliches Zusammenleben sowie eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft geworden. Die Frauen spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie organisieren sich in allen Bereichen eigenständig und sind maßgeblich an der Gestaltung des Gemeinwesens beteiligt. Genau diese Inhalte ziehen den Hass des IS auf sich. Dabei hat Kobane strategische Bedeutung. Die Selbstverteidigungskräfte Rojavas YPG und die Fraueneinheiten YPJ, die im September gemeinsam mit der PKK ezidische KurdInnen vor dem Terror aus dem Shengal-Gebirge gerettet haben, konnten bis heute die Angriffe der IS auf Kobane zurückschlagen. Gerade die Frauen wissen, was sie zu verlieren haben….. Brigitte Kiechle war in Rojava und im Oktober 2014 im türkisch-syrischen Grenzgebiet bei Kobane. Sie berichtet u.a. von der beeindruckenden Solidarität der Bevölkerung mit den Tausenden Flüchtlingen und der Selbstorganisation in den Flüchtlingslagern und stellt die Frage, wie unsere Solidarität aussehen könnte.

Beginn: Montag, 8. Dezember 2014 um 19:30 Uhr im Jubez-Café, Karlsruhe, Kronenplatz

Veranstaltet vom AKI Karlsruhe, Interventionistische Linke (iL) Karlsruhe und Kampagne Tatort Kurdistan in Zusammenarbeit mit dem Jubez mit Unterstützung des Kurdischen Gesellschaftszentrum Karlsruhe und der Libertären Gruppe Karlsruhe u.a.

Sammelabschiebungen sorgen für Angst und Verzweiflung

Pressemitteilung 19.11.2014

Das „Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung“ kritisiert das Land und die Stadt Freiburg wegen ihrer Informationspolitik bei drohenden Abschiebungen und fordert einen sofortigen Winterabschiebestopp.

Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.“
Winston Churchill

Am vergangenen Dienstag, dem 18.11.2014, fand erneut eine Sammelabschiebung vom Baden-Airpark nach Serbien und Mazedonien statt. Auch zwei Personen aus Freiburg sollten abgeschoben werden. In mindestens einem Fall kam früh morgens die Polizei zum Wohnheim. Die Abschiebungen aus Freiburg konnten glücklicherweise nicht durchgeführt werden, da erfolgreich kurzfristig noch Rechtsmittel eingelegt wurden.

Auch wenn es zu keiner Abschiebung aus Freiburg kam, hatte die Sammelabschiebung, die vom Regierungspräsidium Karlsruhe koordiniert wurde, dramatische Auswirkungen auf Freiburger Flüchtlinge. Beim Freiburger Forum meldeten sich am Montag zahlreiche verzweifelte Flüchtlinge. Einige Familien hatten bereits ihre Koffer gepackt, viele weinten, die Kinder waren völlig aufgelöst.

Grund für diese Reaktion ist die Schweigetaktik des Regierungspräsidiums und der Landesregierung sowie die unzureichende Informationspolitik der Stadt. Unangekündigte Abschiebungen werden vom Regierungspräsidium explizit nicht ausgeschlossen. Damit wird bei allen Geduldeten Angst erzeugt. Zudem werden demokratische Proteste ebenso erschwert wie rechtliche Maßnahmen.

Im konkreten Fall hatte das Regierungspräsidium Karlsruhe auf Anfrage nicht mitgeteilt, ob Personen aus Freiburg betroffen sind. Auch die Stadt hatte zunächst keine klaren Aussagen getätigt, obwohl davon auszugehen ist, dass die kommunale Ausländerbehörde darüber informiert wird, bei wem eine Abschiebung ansteht.

Das Freiburger Forum kritisiert diese Informationspolitik als undemokratisch und als nicht hinnehmbare Belastung von Flüchtlingen, die sich ohnehin in einer psychisch und sozial prekären Situation befinden. Durch heimliche Abschiebungen entzieht sich der Staat nicht nur einer kritischen Öffentlichkeit, er treibt darüber hinaus Menschen in Angst und Verzweiflung.

Aktuell besteht dringlicher Handlungsbedarf. Das Land muss umgehend einen Winterabschiebestopp für die Länder des Westbalkans erlassen. Roma leben dort in extremer Armut am Rande der Gesellschaft. Abschiebungen kurz vor dem anstehenden Winter gefährden Gesundheit und Leben der betroffenen Menschen. Denn im Westbalkan sind die Winter sehr kalt, Roma fehlt es an Geld, um ihre Unterkünfte beheizen zu können und oft auch an der Möglichkeit, daraus folgende Krankheiten angemessen behandeln lassen zu können.

Das Freiburger Forum ist fest entschlossen, keine Abschiebungen zuzulassen. Für den 6. Dezember ist eine Demonstration in der Freiburger Innenstadt geplant. Für die Nacht auf den 9. Dezember ruft die Initiative zu Mahnwachen an den Freiburger Flüchtlingswohnheimen auf. An diesem Tag soll die nächste Sammelabschiebung stattfinden. Ob Freiburger Flüchtlinge betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Für den Fall kündigt das Freiburger Forum Sitzblockaden an. So sollen die mit staatlicher Gewalt erzwungenen Abschiebeversuche mittels zivilem Ungehorsam verhindert werden.

-- 
Freiburger Forum - aktiv gegen Ausgrenzung
Email | info@freiburger-forum.net
www | www.freiburger-forum.net

This friday: Stumbling Pins EP-Release-Show @ Schaubude Kiel

Make sure to save your copy of the brandnew „Lifetime crises“ acoustic 7″ on location or here!



www.fireandflames.com
| www.stumblingpins.de | www.kieler-schaubude.de

02.12.2014 | Dokumentarfilm „Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“ in der Kurbel in Anwesenheit des Filmemachers und lokalen Aktivisten

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In den letzten Jahren hat sich die Hauptstadt rasant verändert. Wohnungen, die lange als unattraktiv galten, werden von Anleger*innen als sichere Geldanlagen genutzt. Massenhafte Umwandlungen in Eigentumswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich. Die sichtbaren Mieter*innenproteste in der schillernden Metropole Berlin sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.

Der Film ist ein Kaleidoskop der Mieter*innenkämpfe in Berlin gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Eine Besetzung des Berliner Rathauses, das Camp einer Mieter*inneninitiative am Kottbusser Tor, der organisierte Widerstand gegen Zwangsräumungen und der Kampf von Rentner*innen um ihre altersgerechten Wohnungen und eine Freizeitstätte symbolisieren den neuen Aufbruch der urbanen Protestbewegung.

Trailer zum Film

Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit dem Filmemacher Matthias Coers aus Berlin zum Film und über die Situation in Karlsruhe statt, denn auch hier ist günstiger Wohnraum knapp. Als aktuelles Beispiel werden Mieter eines Hauses in der Südstadt in der Werderstraße anwesend sein und über ihren Kampf gegen die Kündigungen ihrer Wohnungen und den Räumen eines Kinder- und Jugendverbandes berichten.

Wir freuen uns, den inzwischen auf mehreren Filmfestivals gezeigten Dokumentarfilm von Gertrud Schulte Westenberg und Matthias Coers gemeinsam mit dem Kino Kurbel präsentieren zu dürfen.

Die Premierenveranstaltung beginnt am Dienstag, 2. Dezember um 19 Uhr in der Kurbel, dem Kino in der Kaiserpassage in Karlsruhe. Eintritt: 4,50 Euro.

Nach der Premierenveranstaltung wird der Film noch mehrmals in der Kurbel zu sehen sein. Sobald die Termine feststehen, werden wir sie hier veröffentlichen.

Veranstalter: Libertäre Gruppe Karlsruhe | Kino Kurbel RLS-Club Karlsruhe.

Alle Infos und eine Pressemappe zum Film: mietrebellen.de

Hier geht es zu unserer facebook-Veranstaltung zum Film.

Weitere Aufführungen.

"Black Coffee Co-op" is no more, and I’m rejoicing

Because it was a blight on the neighborhood and illustrated one of the key problems of anarchists in getting anyone to take them seriously: their link with street culture and punk culture. If you want social change, it's got to be social change that actually involves society itself as a whole, not just one tiny demographic. If large scale change is going to happen, you have to appeal to regular people, folks with relatively normal lives, and not simply declare that people who are part of a youth sub-culture are the vanguard of change.

I say that they were a blight on the neighborhood because it's true: along with all the traveling kids came people addicted to various drugs, or who had untreated mental health issues, that the cafe brought into the area. Again, meth heads aren't going to be the vanguard of the revolution.


Alle Infos und Presseberichte zur Aktion gibt es auf der…



Alle Infos und Presseberichte zur Aktion gibt es auf der Homepage des Zentrum für Politische Schönheit.

November 15th Hanover: Antifa Hooligans against HoGeSa !

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Although it seems clear that racist and nationalist HoGeSa fuckers won‘t repeat their disgusting meeting of Cologne neither in Hamburg nor in Berlin as it was planned at first, the situation remains a bit confusing. If the proclamation to march in Hanover on November 15th will become reality is still unsafe: At the moment the scum has no chairman for that day as well as the event is forbidden at present. Anyway: We know that their is no reliability about such sanctions, so it’s clear that everyone of us should be ready to go to Hanover next weekend to stop this horrorshow by any means. Stay tuned by following the antifascist mobilisation of Hannover gegen HogeSa and prepare yourselves.

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